Schluss mit den Neujahrs-Vorsätzen – jetzt starte ich meinen Blog

Zum neuen Jahr starte ich meinen Blog

Pünktlich zum Neuen Jahr 2015 starte ich nun endlich meinen Blog. Warum endlich? Naja, der Wunsch, einen Blog zu starten besteht schon seit mehreren Jahren. Seit 2012 möchte ich einen Blog schreiben und damit mir und meinen Lesern, also dir etwas „Gutes“ tun. Ich möchte etwas in Gang setzen, meinen Beitrag in der Welt leisten und die Welt für den ein oder anderen Leser und Mensch da draußen ein Stückchen besser machen.

Naja, zumindest möchte ich dazu inspirieren und Tipps geben, wie du dir selbst deine (Arbeits-) Welt ein Stückchen besser machen kannst.

 

Warum gerade jetzt? Was hat mich abgehalten?

Doch bisher habe ich mich erfolgreiche davon gedrückt. Jedes Jahr aufs Neue habe ich mir zu Silvester wieder meine Wünsche aufgeschrieben und mir fürs Neue Jahr vorgenommen, endlich zu starten. Doch es verging Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und schwups, schon wieder ist das Jahr rum und schon wieder war ich nicht aktiv.

Dabei müsste ich es doch besser wissen. In meinem Job beschäftige ich mich mit Erfolgsstrategien, mit Zielsetzungen und die konsequente Verfolgung derer. Ich setze mir selbst Ziele, organisiere mich selbst, leite erfolgreich Projekte und begleite meine Kollegen bei deren Zielerreichung. Warum schaffe ich es dann nicht, bei einer Kleinigkeit wie einen Blog zu starten?

Gute Frage. Man sagt ja immer, „Aller Anfang ist schwer“. Richtig, vor allem ist aller Anfang dann schwer, wenn man erst gar nicht anfängt.

Aller Anfang ist vor allem dann schwer, wenn man erst gar nicht anfängt.

Du kennst das vielleicht auch, du nimmst dir etwas vor, kommst aber nie in die Gänge und am Ende ärgerst du dich noch darüber, dass du es nicht gemacht hast. Das Schlimme daran ist noch, dass du dir beim nächsten Mal erst gar nichts mehr vornimmst. Du hast ja gelernt und die Erfahrung gemacht, dass du am Ende gar nicht erst startest oder nach kurzer Zeit in alte Muster verfällst und damit scheiterst.

Deine Erwartung und Selbstbild wird also sein, „ich kann nichts“, „ich bekomme es nie hin“. Und weist du was? Du hast recht. Du hast nämlich immer recht. Egal ob du glaubst, dass du etwas schaffst oder du glaubst, dass du etwas nicht schaffst, du hast am Ende immer recht. Genau das wird passieren.

 

Unsere Glaubenssätze und Muster hindern uns am Erreichen von unseren Zielen

Es sind nämlich unsere antrainierten Glaubenssätze und Muster, die uns davon abhalten, unsere Ziele zu erreichen. Was es damit auf sich hat, werde ich in den künftigen Beiträgen im Blog sicherlich hin und wieder mit einfließen lassen.

Jedenfalls ging es mir lange Zeit genau so. Ich habe mir immer eingeredet, dass ich gescheitert bin. Und das viele Male, da ich öfter vor dem Schritt stand, meinen Blog zu starten und erfolgreich eine Leserschaft aufzubauen. Dabei habe ich gar nicht erkannt, was ich schon alles dafür gemacht hab.

Immerhin habe ich mich lange damit beschäftigt und ich habe es schon mal geschafft, eine (sogar mehrere) WordPress-Seiten zu installieren, habe am Design herum geschraubt und die ersten Testbeiträge verfasst. Jedes Jahr kam etwas hinzu, erst eine Seite für den Vertrieb von bedruckten LKW-Planen, dann eine Seite für meine Fotobox, dann noch weitere Testseiten und Blogs, die ich letztendlich schon wieder verworfen habe.

Jedenfalls ist das immerhin eine ganze Menge, was ich schon hinbekommen habe. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, gescheitert zu sein. Warum das so ist?

Verliere deine wahren Ziele nicht aus dem Auge

Ich denke, weil das für mich wichtigste noch gefehlt hat. Mein Ziel ist es, wertvolle Inhalte zu erstellen und damit andere Menschen und mich selbst zu verbessern und zu begeistern. Bei all meinen Aktionen habe ich meine wahren Ziele wohl aus den Augen verloren.

Genau das hat gefehlt, die Inhalte haben gefehlt, die Beiträge, die Anleitungen, die Infografiken, die Podcastfolgen, die Videobeiträge, die Interviews, die Tipps und Tricks und was nicht noch alles möglich ist, mit meinen Lesern, Hörern und Zuschauern und Gleichgesinnten in Kontakt zu treten.

Das ist es, was ich möchte. Ich möchte mit Dir in Kontakt treten, Dich kennen lernen, von Dir lernen und inspiriert werden. Ich möchte von Dir wissen, wie ich dir in Deiner Situation möglicherweise weiter helfen kann. Ich möchte von Dir wissen, was Deine größte Hürde ist, oder wie du sie vielleicht schon gelöst hast.

Ich möchte von all den Arbeits-Helden da draußen lernen und dir damit helfen, selbst ein Held in deinem Arbeits-Leben zu werden.

 

 

Mit der 72 Stunden Regel erfolgreich starten

Kennst du die 72 Stunden Regel? Nein? Hast du dir auch etwas vorgenommen? Dann solltest du sie schleunigst kennen lernen. Nach der 72 Stunden Regel fällt die Wahrscheinlichkeit tatsächlich aktiv zu werden nach ja rate mal 72 Stunden soweit ab, dass man vermutlich gar nicht mehr startet.

Wenn du dir etwas vorgenommen hast, empfehle ich dir also, starte gleich, fange an. Besser werden kannst du immer noch. Wenn du erst gar nicht anfängst, geht es dir womöglich wie mir und du wartest Jahre lang darauf, mit deinem Vorhaben erfolgreich zu werden.

Und damit ich mit meinen Neujahrsvorsätzen nicht wieder scheitere, mache ich ganz einfach den wichtigsten, den ersten Schritt und fange einfach an.

Was hast du dir vorgenommen? Mit was startest du noch in den nächsten 72 Stunden?

 

einfach-besser-arbeiten.de

3 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Jan,

    schön, dass Du, trotz der längst abgelaufenen 72 Stunden, mit Deinem Blog nun online bist. Danke für die Inspirationen bei Deinem Besuch bei uns in München, ich bin jetzt selbst Blogger – macht viel Spaß

    Liebe Grüße

    Dirk

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